Stehauf-Menschen

Kennen Sie jemanden, von dem Sie sagen „Nach jedem Tief steht er/sie wieder auf und macht weiter?“ Das lernen Sie in einem Resilienz-Training!

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Das können Sie nach dem Resilienztraining:

  • Sie lernen spezifische Verhaltensmuster, Fähigkeiten und Haltungen, damit Sie mit belastenden und kritischen Situationen besser umgehen können.
  • Sie lernen, Dinge klarer zu sehen, um Stärken deutlicher zu erkennen und Schwächen zu analysieren.
  • Sie lernen individuelle Strategie zur persönlichen Resilienz.
  • Sie erweitern und stabilisieren Ihre kognitiven, mentalen und psychosozialen Kernkompetenzen.

Was ist Reslienz – eine Beschreibung:

Resilienz lässt sich mit seelischer Widerstandskraft übersetzen. Die Fähigkeit, sich trotz widriger Lebensumstände gesund zu entwickeln, konstruktiv mit Belastungen umzugehen, traumatische Erlebnisse zu überstehen und an ihnen zu wachsen. Resilienz, die innere Stärke im Umgang mit Krisen, ist eine existentielle Kompetenz, die zu erlernen und zu optimieren auch für Erwachsene möglich und wichtig ist. Besonders in Zeiten mit steigenden Anforderungen und Veränderungen ist diese innere Stärke entscheidend. Unser Resilienztraining für Erwachsene zielt darauf ab, die eigene momentane Krisenkompetenz einzuschätzen und sie zu stärken. Neben der Analyse des bisherigen Verhaltens in kritischen Lebensphasen stehen vor allem die Aktivierung innerer Kraftquellen und der Erwerb von Bewältigungsstrategien für den Alltag im Mittelpunkt des Trainings.

Sie erhalten durch das Resilienztraining die Möglichkeit:

  • Bewältigungsstrategien bei Hindernissen und Schicksalsschlägen anzuwenden und Lösungen zu finden
  • Ihre Stimmungen zu steuern und sich in Balance zu bringen
  • Wege zu mehr Akzeptanz von widrigen Umständen zu finden
  • Ihre inneren Kraftquellen zu erkennen
  • mehr Einfluss auf Ihre berufliche und persönliche Zukunft zu nehmen
  • Krisen zu überwinden und an ihnen durch persönliche Stärke zu wachsen
  • die direkte Verbindung zwischen Resilienz und körperlichem und seelischem Wohlbefinden zu erkennen und darauf Einfluss zu nehmen.

Das Seminar ist für Sie geeignet:

  • wenn Sie aktiver und leistungsfähiger durch den Tag gehen wollen
  • konstruktive Gedanken fördern und destruktive ausschalten wollen
  • innere Gelassenheit gewinnen wollen
  • und Ihr Leben wieder in eigene Händen nehmen wollen.

Die 7 Säulen der Resilienz – Säule 7 Netzwerkorientierung

Netzwerkorientierung

Es ist wichtig ein Netz von Menschen zu haben, auf die man zurückgreifen kann. Familie, Freunde, Kollegen. In eine Gemeinschaft eingebunden zu sein gibt ein Gefühl von Sicherheit und innerer Stärke. Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig auf sein Netzwerk zurückgreifen zu können.

Ein gutes Netzwerk kann dabei behilflich sein, eine Lösung für ein vorhandenes Problem zu finden. Andere Personen in schwierigen Situationen nach Hilfe zu fragen und diese auch anzunehmen ist ein Zeichen von Stärke.

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Die 7 Säulen der Resilienz – Säule 6 Verantwortung

Verantwortung übernehmen

…heißt sich aktiv für die Erreichung der eigenen Ziele einzusetzen und Eigeninitiative zu entwickeln.

Das setzt eine realistische Einschätzung der Situation und des eigenen Beitrags daran voraus.

Wir selbst sind die entscheidende Kraft in unserem Leben. Äußere Einflüsse und Krisen spielen nur bedingt eine Rolle.

Erst wenn wir das erkennen, sind wir auch bereit, die Opferrolle zu verlassen und Verantwortung zu übernehmen. Die Folge ist, dass wir unsere Handlungsfähigkeit zurückgewinnen und Bewältigungsmuster entwickeln.


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Die 7 Säulen der Resilienz – Säule 5 Opferrolle verlassen

Opeferrolle verlassen

Das heißt, sie nehmen bei Erfolgen ihren eigenen Anteil bewusst wahr und erkennen, dass bei Rückschlägen häufig auch der Zufall eine Rolle spielt. Menschen ohne entsprechende Resilienzsfähigkeit schreiben meist Erfolge dem Glück und Rückschläge dem eigenen Verhalten zu. Das heißt, sie nehmen bei Erfolgen ihren eigenen Anteil bewusst wahr und erkennen, dass bei Rückschlägen häufig auch der Zufall eine Rolle spielt.

Die Opferrolle zu verlassen bedeutet, die Passivität aufzugeben, bei Erfolgen den eigenen Anteil bewußt wahrzunehmen und Rückschläge nicht einem eigenen Versagen zuzuschreiben.

Dafür ist es notwendig, eigene Einstellungen zu verändern, die Perspektive zu wechseln und die Möglichkeiten zu entdecken, die im TUN stecken.

Die 7 Säulen der Resilienz – Säule 3 Akzeptanz

Akzeptanz

Akzeptanz heißt sich selbst zu akzeptieren und auch bei Veränderungen loslassen zu können. Akzeptanz ist auch, den Mut zu haben, die Realität anzunehmen und vor allem: das Gute im nicht mehr Änderbaren zu sehen.

Einen besonders guten Artikel zum Thema Akzeptanz findest Du in diesem lesenswerten Blog: Barrierefrei-im-Kopf von Sebastian Wächter. Generell finden sich bei diesem bemerkenswerten Keynote Speaker alles zum Thema Resillienz. 

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Die 7 Säulen der Resilienz – Säule 2 Optimismus

 

Optimismus

Hoffnungsfroh und positiv in die Zukunft zu blicken und an einen guten Verlauf der Dinge zu glauben, ist das Kennzeichen von OPTIMISMUS.

Optimismus kann man lernen!

Optimisten bestimmen die Wahl der Bewältigungsstrategie, schmieden Pläne, haben konkrete Ziele.

Optimisten wissen, dass sie ihr eigenes Leben in die Hand nehmen können und dass Schwierigkeiten und Krisen vorübergehend sind.

Katastrophenphantasien können gerade bei Rückschlägen oder Schicksalsschlägen in eine gedankliche Abwärtsspirale ziehen. Das führt oft zu einer Schockstarre, einem Aufgeben oder führt in die klassische Opferrolle, der sich viele Menschen hingeben. Optimistische Menschen sind überzeugt, dass Stress, Rückschläge und Schicksalsschläge vorübergehend sind und ihr Leben grundsätzlich positiv ist. Deshalb fallen sie weniger stark in ein Loch, sind bereit Situationen auszuhalten, unternehmen schnelle Anstrengungen, um aktiver einen besseren Zustand herbeizuführen.

Optimismus und Glücklich sein gehören zusammen!

 

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