Zwischenzeiten

20. März 2020 – 3 Monate nach dem ersten hoffnungsvollen Blogbeitrag im Januar.

Im Geiste hatte ich damals schon alles geplant, mir ausgemalt und war bereit, um loszulegen. Die äußeren Umstände haben sich geändert. Jetzt steht alles still, Termine werden verschoben, auf später, auf niemals wieder. Abschluss-Seminar verschoben, Abschlussprüfung verschoben. So werden Planungen einfach mal vom Tisch gewischt.

Dafür startet die nächste Ausbildung – Suchtberatung – ohne, dass die erste richtig abgeschlossen werden kann. Es ist eine Formsache, aber eben wichtig, um den Kopf frei zu bekommen für Neues. Mit dem neuen Thema ist damit der Kopf beschäftigt und ich kann meine Gedanken darauf konzentrieren. Draußen ist es still. In der Broterwerbsarbeit ist ab nächster Woche rollierende Homeoffice-Planung angesagt.

Solche Zeiten schreien danach festgehalten zu werden – ach nein, das ist ein blöder Ausdruck. Ich will sie lieber loswerden, was aber mit festhalten nicht wirklich funktioniert. Sagen wir lieber, ich will diese Zeiten niederschreiben. Mit diesem Ausdruck ist besser zu arbeiten. Niederschreiben, sie wegschreiben, auf dass sie schnell vergehen.

Was wird diese Zwischenzeit mit uns machen? Dazu wird genügend geschrieben in den sozialen Netzwerken, für die ich mir ein tägliches Zeitlimit setze, um nicht ständig mit Neuigkeiten, Meinungen, kruden Verschwörungstheorien, unsinniger Panikmache befeuert zu werden.

Ich brauche Pausen, um mich zu stärken, Pausen, um mich auf Schönes einlassen zu können, Pausen, die ich füllen möchte mit Gartenarbeit, durchatmen, Musikhören, Musikmachen, lernen – eben mit allem was ich ohne andere Menschen machen kann, um das Corona-Thema eben mal nicht die Oberhand gewinnen zu lassen.

 

Loslegen!

neujahrDas neue Jahr hat begonnen. Mit großen Schritten gehe ich auf das Ende meiner Ausbildung zu.

Ich fühle mich bereit, meine ersten Klienten anzunehmen. Zwar weiss ich jetzt noch nicht, wie ich das angehen soll und ob es der richtige Weg ist, dies auch noch hier in mein Blog zu schreiben. Aber: Das bin ICH. Offen und bereit über alles zu reden und ohne Hemmungen auch zuzugeben: Ja, ich habe erst begonnen, aber ich könnte einen Schritt weiter sein, als Du. Und damit ein Schlüssel zum Loslegen für Dich, zum Perspektivwechsel, zum Richtungswechsel.

Damit bin ich mutig und zuversichtlich und bereit, diesen neuen Weg zu gehen. Kommst Du  mit?

Voraussetzung: Du hast ein Problem und willst das wirklich lösen. Du bist bereit, Dich zu öffnen und vor allem: Mitzuarbeiten und den Perspektivwechsel aktiv mitzugestalten!

Ich freue mich auf Deine Kontaktaufnahme. Alles weitere persönlich und absolut vertraulich. Email: SD.psychologische.beratung@gmx.de, Telefon: 0177 6268000