
Resilienz
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Viktor Frankl
Kennen Sie jemanden, von dem Sie sagen „Nach jedem Tief steht er/sie wieder auf und macht weiter?“ Das lernen Sie in einem Resilienz-Training!

Das können Sie nach dem Resilienztraining:
Was ist Reslienz – eine Beschreibung:
Resilienz lässt sich mit seelischer Widerstandskraft übersetzen. Die Fähigkeit, sich trotz widriger Lebensumstände gesund zu entwickeln, konstruktiv mit Belastungen umzugehen, traumatische Erlebnisse zu überstehen und an ihnen zu wachsen. Resilienz, die innere Stärke im Umgang mit Krisen, ist eine existentielle Kompetenz, die zu erlernen und zu optimieren auch für Erwachsene möglich und wichtig ist. Besonders in Zeiten mit steigenden Anforderungen und Veränderungen ist diese innere Stärke entscheidend. Unser Resilienztraining für Erwachsene zielt darauf ab, die eigene momentane Krisenkompetenz einzuschätzen und sie zu stärken. Neben der Analyse des bisherigen Verhaltens in kritischen Lebensphasen stehen vor allem die Aktivierung innerer Kraftquellen und der Erwerb von Bewältigungsstrategien für den Alltag im Mittelpunkt des Trainings.
Sie erhalten durch das Resilienztraining die Möglichkeit:
Das Seminar ist für Sie geeignet:


Am 12.10.2020 startet mein Präventionskurs „Die Strategie der Stehauf Menschen“.
Hier noch einmal die detaillierte Vorabinformation. Weitere Details beantworte ich gerne per Mail, Messenger oder Telefon.

Netzwerkorientierung
Es ist wichtig ein Netz von Menschen zu haben, auf die man zurückgreifen kann. Familie, Freunde, Kollegen. In eine Gemeinschaft eingebunden zu sein gibt ein Gefühl von Sicherheit und innerer Stärke. Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig auf sein Netzwerk zurückgreifen zu können.
Ein gutes Netzwerk kann dabei behilflich sein, eine Lösung für ein vorhandenes Problem zu finden. Andere Personen in schwierigen Situationen nach Hilfe zu fragen und diese auch anzunehmen ist ein Zeichen von Stärke.

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Verantwortung übernehmen
…heißt sich aktiv für die Erreichung der eigenen Ziele einzusetzen und Eigeninitiative zu entwickeln.
Das setzt eine realistische Einschätzung der Situation und des eigenen Beitrags daran voraus.
Wir selbst sind die entscheidende Kraft in unserem Leben. Äußere Einflüsse und Krisen spielen nur bedingt eine Rolle.
Erst wenn wir das erkennen, sind wir auch bereit, die Opferrolle zu verlassen und Verantwortung zu übernehmen. Die Folge ist, dass wir unsere Handlungsfähigkeit zurückgewinnen und Bewältigungsmuster entwickeln.


Opeferrolle verlassen
Das heißt, sie nehmen bei Erfolgen ihren eigenen Anteil bewusst wahr und erkennen, dass bei Rückschlägen häufig auch der Zufall eine Rolle spielt. Menschen ohne entsprechende Resilienzsfähigkeit schreiben meist Erfolge dem Glück und Rückschläge dem eigenen Verhalten zu. Das heißt, sie nehmen bei Erfolgen ihren eigenen Anteil bewusst wahr und erkennen, dass bei Rückschlägen häufig auch der Zufall eine Rolle spielt.
Die Opferrolle zu verlassen bedeutet, die Passivität aufzugeben, bei Erfolgen den eigenen Anteil bewußt wahrzunehmen und Rückschläge nicht einem eigenen Versagen zuzuschreiben.
Dafür ist es notwendig, eigene Einstellungen zu verändern, die Perspektive zu wechseln und die Möglichkeiten zu entdecken, die im TUN stecken.


Lösungsorientierung
Lösungsorientierung bedeutet, aus der Problemtrance zu erwachen, Ziele zu formulieren und Wege zur Realisierung zu finden.
Lösungsorientierung heißt auch, Stressoren zu erkennen und zu überwinden.

Akzeptanz
Akzeptanz heißt sich selbst zu akzeptieren und auch bei Veränderungen loslassen zu können. Akzeptanz ist auch, den Mut zu haben, die Realität anzunehmen und vor allem: das Gute im nicht mehr Änderbaren zu sehen.
Einen besonders guten Artikel zum Thema Akzeptanz findest Du in diesem lesenswerten Blog: Barrierefrei-im-Kopf von Sebastian Wächter. Generell finden sich bei diesem bemerkenswerten Keynote Speaker alles zum Thema Resillienz.