Die 7 Säulen der Resilienz – Säule 3 Akzeptanz

Akzeptanz

Akzeptanz heißt sich selbst zu akzeptieren und auch bei Veränderungen loslassen zu können. Akzeptanz ist auch, den Mut zu haben, die Realität anzunehmen und vor allem: das Gute im nicht mehr Änderbaren zu sehen.

Einen besonders guten Artikel zum Thema Akzeptanz findest Du in diesem lesenswerten Blog: Barrierefrei-im-Kopf von Sebastian Wächter. Generell finden sich bei diesem bemerkenswerten Keynote Speaker alles zum Thema Resillienz. 

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Die 7 Säulen der Resilienz – Säule 2 Optimismus

 

Optimismus

Hoffnungsfroh und positiv in die Zukunft zu blicken und an einen guten Verlauf der Dinge zu glauben, ist das Kennzeichen von OPTIMISMUS.

Optimismus kann man lernen!

Optimisten bestimmen die Wahl der Bewältigungsstrategie, schmieden Pläne, haben konkrete Ziele.

Optimisten wissen, dass sie ihr eigenes Leben in die Hand nehmen können und dass Schwierigkeiten und Krisen vorübergehend sind.

Katastrophenphantasien können gerade bei Rückschlägen oder Schicksalsschlägen in eine gedankliche Abwärtsspirale ziehen. Das führt oft zu einer Schockstarre, einem Aufgeben oder führt in die klassische Opferrolle, der sich viele Menschen hingeben. Optimistische Menschen sind überzeugt, dass Stress, Rückschläge und Schicksalsschläge vorübergehend sind und ihr Leben grundsätzlich positiv ist. Deshalb fallen sie weniger stark in ein Loch, sind bereit Situationen auszuhalten, unternehmen schnelle Anstrengungen, um aktiver einen besseren Zustand herbeizuführen.

Optimismus und Glücklich sein gehören zusammen!

 

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Die 7 Säulen der Resilienz – Säule 1 Zukunftsplanung

Zukunft planen

Diese Säule befasst sich damit, die Zukunft aktiv und bewusst vorzubereiten.

Resiliente Menschen haben Visionen und entwickeln Ziele, wie sie leben und arbeiten wollen. SMARTE Ziele sind wichtig für die Planung. Das Ziel muss erreichbar und spezifisch sein. Du lernst wie Du Ziele besser definierst, um sie erreichen zu können, unter Berücksichtigung Deiner Persönlichkeit und Lebensumstände und Werte.

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Lernen Sie die Strategie der „Stehauf“ Menschen kennen

8-Wochen-Präventionskurs zur Stärkung der inneren Widerstandskraft

Das Seminar ist ideal für Sie …

  • wenn Sie destruktive Gedanken gegen
    konstruktive Gedanken austauschen wollen.
  • wenn Sie Ihr Leben in die eigenen Hände nehmen wollen.
  • wenn Sie aktiv und leistungsfähig durch den Tag gehen wollen.
  • wenn Sie innere Gelassenheit erreichen wollen.

Inhalte/Ziele

  • Bewältigungsstrategien bei Problemen anwenden und Lösungen entdecken
  • Steuern Ihrer Stimmungen und in Balance kommen
  • Wege finden zu mehr Akzeptanz von nachteiligen Umständen
  • Erkennen und Aktivieren der inneren Kraftquellen
  • mehr Einfluss auf Ihre berufliche und persönliche Zukunft nehmen
  • Krisen überwinden und durch persönliche Stärke wachsen
  • Erkennen der direkten Verbindung zwischen Resilienz und körperlichem und seelischem Wohlbefinden und Einfluss aufnehmen

Lernmethoden

  • Selbstanalyse durch Reflexion und Übungen
  • Austausch und Arbeiten in Kleingruppen
  • Erkenntnisaustausch und Diskussion im Plenum
  • Interaktive Vorträge
  • Achtsamkeits- und Meditationstechniken

Ablauf, Termine, Kosten

Dauer: 8 Abende à 90 Minuten
Teilnehmer: max. 6 Teilnehmer (unter Berücksichtigung der Corona-Auflagen)
Termin: in Planung/Auf Anfrage
Kosten: 160 Euro inklusive Handouts

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Resilienz – Präventionskurs vom 12.10.-30.11.2020

Premiere: meine erste vertonte Powerpoint-Präsentation. Und dieser Premiere, die ja eigentlich nur auf den Präventionskurs hinweist, folgt im Oktober die nächste: Der erste geplante Workshop im Rahmen meiner Tätigkeit als psychologische Beraterin in meinen Praxisräumen.

Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe, ganz im Sinne der persönlichen Herausforderung: Hervortreten aus der Komfort-Zone.

Über Fragen im Vorfeld, Begeisterungsbekundungen, wohlwollende Kenntnisnahme, aber auch konstruktive Kritik freue ich mich.

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Resilienz – die erfolgreiche Strategie der „Stehauf“ Menschen – Multimodales Stressmanagement

Resilienztraining im Rahmen des multimodalen Stressmanagement zielt darauf ab, negative Folgen für die körperliche und psychische Gesundheit aufgrund von chronischen Stresserfahrungen zu vermeiden:

Durch gesundheitsförderndes Verhalten, Ressourceneinsatz, emotionale Flexibilität und die Fähigkeit, optimistisch in die Zukunft zu blicken, werden die individuellen Bewältigungskompetenzen gestärkt werden mit dem Ziel eines möglichst breiten Bewältigungsrepertoires und einer möglichst hohen Flexibilität im Umgang mit Stressbelastungen.

Die Bewältigungsbemühungen müssen auf drei verschieden Ebenen ansetzen. Dies wäre die instrumentelle, kognitive und palliativ-regenerativen Ebene.

Zum Thema Resilienztraining folgen weitere Infos. Geplant ist ein 8-Wochen-Kus im Spätherbst.

Einzelcoachings auf Anfrage.

Corona – die Phasen der Trauer

Zwar handelt es sich bei den im Folgenden beschrieben Modellen um Modelle der Verarbeitung vom Sterben geliebter Menschen. Aber sie sind adaptierbar auf die Corona-Pandemie.

Nach Elisabeth Kübler-Ross gibt es 5 Phasen der Trauer

1             Nicht-wahrhaben-Wollen (Leugnen) und Isolierung (englisch Denial)

2             Zorn (englisch Anger)

3             Verhandeln (englisch Bargaining)

4             Depression und Leid (englisch Depression and Grief)

5             Annahme (englisch Acceptance)

Bei Verena Kast finden sich 4 Trauer-Phasen

1             Nicht-Wahrhaben-Wollen

2             aufbrechende Emotionen

3             suchen, finden, sich trennen

4             neuer Selbst- und Weltbezug

Der systemische Theologen Yorick Spiegel beschreibt ebenfalls 4 Phasen der Trauer

1             Schockphase

2             kontrollierte Phase

3             Phase der Regression

4             Phase der Anpassung

In der Trauerarbeit ist der Trauerprozess kein passiver Vorgang. Man muss daran arbeiten, aktiv werden, um die Trauer zu überwinden. Der Trauerprozess ist individuell und jeder verarbeitet den Verlust anders. Deshalb sind diese Modelle nur Anhaltspunkte um zu reflektieren, wo man derzeit steht.

Quellen: Wikipedia

Krisen-Zeiten – Mach mal Pause

Lass Dich nicht verrückt machen, mach mal eine Pause von der Informationsflut. Höre Musik, kein Radio, besser eine CD, die Dich schon lange begleitet. Eine die Dich schon durch so manches Tal getragen hat.

Ganz bewußt eine Pause machen. Pause vom Homeoffice, Pause von der Nachrichtenflut. Ich brauche sie. So sehr WhatsApp, Facebook, Instagram etc. zum Zusammenhalt beitragen, so sehr regen mich die Beiträge manches Mal auf. Ich gebe mir nur eine begrenzte Zeit, in der ich mich damit beschäftige. Auch wenn ich mit Familie, Freunden, Arbeitskollegen, Nachbarn und Bekannten in Kontakt bleiben will, ich habe nur begrenzte Kapazitäten zur Verfügung.

Meine Musik heute: Eagles, One of these Nights.

Nachhaltige Kaffeepause

Zwischenzeiten

20. März 2020 – 3 Monate nach dem ersten hoffnungsvollen Blogbeitrag im Januar.

Im Geiste hatte ich damals schon alles geplant, mir ausgemalt und war bereit, um loszulegen. Die äußeren Umstände haben sich geändert. Jetzt steht alles still, Termine werden verschoben, auf später, auf niemals wieder. Abschluss-Seminar verschoben, Abschlussprüfung verschoben. So werden Planungen einfach mal vom Tisch gewischt.

Dafür startet die nächste Ausbildung – Suchtberatung – ohne, dass die erste richtig abgeschlossen werden kann. Es ist eine Formsache, aber eben wichtig, um den Kopf frei zu bekommen für Neues. Mit dem neuen Thema ist damit der Kopf beschäftigt und ich kann meine Gedanken darauf konzentrieren. Draußen ist es still. In der Broterwerbsarbeit ist ab nächster Woche rollierende Homeoffice-Planung angesagt.

Solche Zeiten schreien danach festgehalten zu werden – ach nein, das ist ein blöder Ausdruck. Ich will sie lieber loswerden, was aber mit festhalten nicht wirklich funktioniert. Sagen wir lieber, ich will diese Zeiten niederschreiben. Mit diesem Ausdruck ist besser zu arbeiten. Niederschreiben, sie wegschreiben, auf dass sie schnell vergehen.

Was wird diese Zwischenzeit mit uns machen? Dazu wird genügend geschrieben in den sozialen Netzwerken, für die ich mir ein tägliches Zeitlimit setze, um nicht ständig mit Neuigkeiten, Meinungen, kruden Verschwörungstheorien, unsinniger Panikmache befeuert zu werden.

Ich brauche Pausen, um mich zu stärken, Pausen, um mich auf Schönes einlassen zu können, Pausen, die ich füllen möchte mit Gartenarbeit, durchatmen, Musikhören, Musikmachen, lernen – eben mit allem was ich ohne andere Menschen machen kann, um das Corona-Thema eben mal nicht die Oberhand gewinnen zu lassen.